Frankfurter Weihnachtsmarkt öffnet seine Toren

Festlicher Jahresausklang mit romantischer Weihnachtsdekoration, Duft von Tannengrün und Glühwein

Frankfurt am Main, 17.11.2015 (tcf): Ein besonderes Besuchserlebnis in der Adventszeit ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt. Er zählt zu den schönsten und ältesten in Deutschland. Mittelpunkt des Geschehens ist der Römerberg, der mit seinen schönen Fachwerkhäusern eine stimmungsvolle Kulisse bildet. Dort steht auch der höchste Weihnachtsbaum von Deutschland. Romantische Weihnachtsmärkte finden sich ebenfalls direkt von den Toren der Mainmetropole.

Der Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Grillwürstchen liegt über dem Römerberg, wenn in der Adventszeit der Frankfurter Weihnachtsmarkt zum Verweilen und Schlemmen einlädt. Typische Weihnachtsprodukte mit langer Tradition sind die Bethmännchen, ein Marzipangebäck mit Mandeln benannt nach dem Banquier Bethmann, warmer Apfelweinmit Zimt und Gewürznelken sowie das Quetschemännchen. Ebenfalls absolut einzigartig ist das Honighaus auf dem Paulsplatz. In einem 300 Jahre alten Fachwerkhaus werden Honig, Honigwein, Kerzen und andere Produkte aus Bienenwachs angeboten. In der gemütlichen Stube können viele der Produkte ausprobiert und verkostet werden.

Frankfurter Weihnachtsmarkt

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt am Römer

Liebhaber von Kunsthandwerk werden vor allem in den Römerhallen und Paulskirche fündig, dort ist eine große Weihnachtsausstellung von Frankfurter Künstlern platziert. Die Gelegenheit ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk zu finden ist hier besonders groß. Die Besucher des Künstler-Weihnachtsmarktes können Werkarbeiten aus den Bereichen Malerei, Fotokunst, Bildhauerei sowie andere Objekte aus Materialien wie Glas oder Draht erwerben. Viele der exklusiven Arbeiten werden zu einem angemessenen und erschwinglichen Preis verkauft.

Besinnliche und weihnachtliche Klänge hören die Besucher jeweils mittwochs und samstags um 18 Uhr, denn dann erfüllen die Turmbläser vom Altan der Alten Nikolaikirche den Römerberg mit schönen Melodien. Internationale Weihnachtslieder werden an den Wochenenden auf der Bühne neben dem höchsten Weihnachtsbaum Deutschlands präsentiert. Dort steht auch die Weihnachtskrippe mit dem Jesuskind.

Wer den kalten Temperaturen entkommen möchte, findet in den zahlreichen, gemütlichen und beheizten Stuben einen Unterschlupft, wie im Raclette-Haus oder trinkt einen Glühwein bzw. Feuerzangenbowle.

Als Erweiterung des traditionellen Frankfurter Weihnachtsmarktes, gibt es die „Rosa Weihnacht“ auf dem Friedrich-Stoltze-Platz, wo nicht nur Schwule und Lesben willkommen sind. An den urigen Holzhütten bekommen Gäste u.a. heiße Cocktails, hausgemachte Suppen und Lebkuchen.

Auch dieses Jahr bietet die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main den geführten Rundgang „Glühwein, Geschichten & Gebäck“ über den Frankfurter Weihnachtsmarkt an. Teilnehmer erhalten u.a. von der Dachgalerie der Alten Nikolaikirche einen fantastischen Panoramablick auf den Weihnachtsmarkt und die Skyline (samstags und sonntags 11.30 Uhr und 13.30 Uhr).

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt findet vom 25. November bis 22. Dezember statt. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 21 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.frankfurt-tourismus.de/weihnachtsmarkt

Weitere Weihnachtsmarkt-Juwelen finden sich auch in der Region

An den ersten drei Adventswochenenden können Besucher den historischen Weihnachtsmarkt auf der Burg Ronneburg erleben. Vor und in allen Räumen der Burg treten Minnesänger und Feuerspucker auf, alte Handwerkskünste, Musik und ein tägliches Krippenspiel runden das Programm ab. Im Weinkeller werden kräftiges hausgemachtes Schwarzbier, Glühwein und bäuerliche Speisen angeboten.

Vor der prachtvollen Kulisse des Landgrafenschlosses mit dem Weißen Turm stehen die Buden des Weihnachtsmarktes von Bad Homburg. An den Adventswochenenden öffnet er seine Pforten mit über 60 Ständen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die lebensgroße und handgeschnitzte Krippe. Eine kleine Dampfeinsenbahn dreht ihre Runden um das Wahrzeichen der Stadt – den Weißen Turm – und lässt Kinderaugen leuchten.

Festlich ist auch der Weihnachtsmarkt in Michelstadt. Über 100 Markthäuschen in besonders schöner Holzbauweise verleihen den Straßen und Gassen rund um das historische Fachwerk-Rathaus ein schönes Ambiente. Besondere Schmuckstücke sind die 7 m hohe Weihnachtspyramide und Räuchermännchen in Lebensgröße als Holzbildhauerarbeiten.


Quelle: Pressemeldung Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main http://www.frankfurt-tourismus.de/ Dorint Hotels in der Nähe

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt öffnet seine Toren

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