Treibstoffverbrauch der deutschen Airlines im Sinkflug

Dass der Treibstoffverbrauch der deutschen Airlines deutlich unter den Schätzungen der Allgemeinheit liegt, ergab schon vor fünf Jahren eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): Fast die Hälfte der Deutschen schätzten den durchschnittlichen Verbrauch eines modernen Flugzeugs falsch ein. Sie glaubten, dass er bei 40 Litern pro Passagier und 100 Kilometer liegt. Tatsächlich lag der Verbrauch im Jahr 2014 pro Passagier für alle In- und Auslandsflüge bei durchschnittlich 3,64 Litern Treibstoff auf 100 Kilometern.

Damit verringerte sich der durchschnittliche Verbrauch seit 1990 um fast 3 Liter. Das bedeutet auch weniger CO2. Obwohl der innerdeutsche Flugverkehr seit 1990 um 57 % gewachsen ist, verringerten sich die CO2-Emissionen der Inlandsflüge seitdem um 16 %.

Die Treibstoffeffizienz von Condor liegt nochmals höher: Der Ferienflieger erreicht einen Verbrauchswert von unter 3 Litern Treibstoff auf 100 Kilometern. Erreicht wird dies durch den Einsatz moderner Flugzeuge, wie zum Beispiel von fabrikneuen Airbus A321 und durch die technische Nachrüstung der Bestandsflotte. So sind alle Boeing 767-300 Langstreckenflugzeuge von Condor mit Winglets ausgerüstet, die den Widerstand an den Flügelspitzen verringern und damit den Treibstoffverbrauch um rund fünf Prozent reduzieren.

Weitere Informationen zur Treibstoffeffizienz der deutschen Luftverkehrswirtschaft und zur Vier-Liter-Kampagne des BDL finden Sie unter http://www.die-vier-liter-flieger.de/


Quelle: Offizielle Pressemitteilung Condor Flugdienst GmbH
www.condor.com/

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