Germanwings: Die „neue Germanwings“ startet als größte deutsche Low Cost Airline und stellt sich mit einem Premierenflug vor

Germanwings Heckflossen Lackierung in alter und neuer Version. (c) Germanwings

Germanwings Heckflossen Lackierung in alter und neuer Version. (c) Germanwings

Germanwings schlägt ein neues Kapitel in der deutschen Luftfahrtgeschichte auf: Die Airline startet als „neue Germanwings“ mit einem vollkommen neuen Produkt- und Markenkonzept und baut damit ihre gute Position im europäischen Low Cost Markt deutlich aus. Sie bietet ab sofort „Fliegen à la carte“. Ihre Gäste haben nun die Auswahlmöglichkeit zwischen drei Varianten in unterschiedlichen Preissegmenten mit verschiedenen Komfortmerkmalen.

Germanwings – die neuen Tarife

„Best“ kennzeichnet das hochwertigste Angebot, das insbesondere die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden abdeckt, aber auch für anspruchsvolle Privatreisende attraktiv ist. „Smart“ bildet das Tarifangebot mit einem attraktiven Paket umfangreicher Zusatzleistungen, und „Basic“ ist ein reines Low Cost Flugangebot.

In der „neuen Germanwings“ werden die dezentralen Europaverkehre der Lufthansa außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München und die von Germanwings zusammengeführt. Sie stellte das neue Konzept am Montag bei einem Premierenflug in Berlin, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn vor.

Carsten Spohr, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Lufthansa AG: „Die Germanwings ist nicht nur Deutschlands größte Low Cost-Airline, sondern als Qualitätscarrier in diesem Segment auch das beste Angebot im europäischen Markt. Wir verbinden die Stärken der Germanwings mit den Vorteilen der Lufthansa. Ich bin sicher, dass unsere Fluggäste – Geschäftsreisende wie Privatreisende – die neue Marke und das neue Produkt sehr schätzen werden. Dieser Ansatz ist zugleich der Schlüssel für Lufthansa, um auf innereuropäischen Strecken abseits unserer Drehkreuze wieder profitabel zu fliegen. Wir verbessern also durch die Schaffung eines hochattraktiven Angebots für unsere Kunden zugleich die Wirtschaftlichkeit der Lufthansa.“

Thomas Winkelmann, Sprecher der Germanwings-Geschäftsführung: „Für unser Unternehmen ist heute ein historischer Tag: Mit einem neuen Produkt, vielen neuen Strecken und einer größeren Flotte starten wir ab heute noch einmal durch in die zweite Phase der Erfolgsgeschichte Germanwings. Wir versprechen unseren Kunden, dass wir weiterhin das beste Preis-/Leistungsverhältnis in Europa bieten und dass wir auch in Zukunft mit unserer Kreativität die Zeichen für unsere gesamte Branche setzen.“

Germanwings Design Umstellung

Germanwings hat in den vergangenen Monaten die im Dezember angekündigten und vorgestellten Neuerungen im Produkt- und Markenkonzept konsequent und in Rekordgeschwindigkeit umgesetzt. Innerhalb von nur sechs Monaten wurde die aktuell aus 38 Flugzeugen bestehende Flotte der Airline außen und innen komplett auf das neue Design umgestellt. Nach den derzeitigen Planungen soll die „neue Germanwings“ Ende 2014 eine Flotte von 87 Flugzeugen umfassen. Dazu werden 64 eigene Flugzeuge der Typen Airbus A319 und A320 gehören sowie weitere 23 Jets vom Typ CRJ-900 der Eurowings-Luftverkehrs AG, die in Zukunft ausschließlich für Germanwings tätig sein sollen.

Zudem erarbeitete ein hoch motiviertes Mitarbeiterteam die Ausgestaltung des neuen, differenzierten Angebots in Rekordzeit. Auch die Implementierung der technischen Prozesse, die mit der Umstellung auf die „neue Germanwings“ verbunden sind, funktionierte reibungslos und zügig. Die drei neuen Tarifangebote sind seit Montag im Internet buchbar, über die Reisebüros konnten sie bereits ab dem 12. April gebucht werden. Die Check-in-Systeme sind umgestellt, die Kunden finden bereits überall das neue Logo.

Nach dem Motto „Günstig aber nicht billig“ arbeiten die Mitarbeiter der „neuen Germanwings“ noch intensiver an einer optimalen Erfüllung der Kundenwünsche. Dafür stehen innerhalb der Economy Class die drei Grundmodule Best, Smart und Basic zur Auswahl: Der Best-Tarif beinhaltet das beste Produkt, das es derzeit für innereuropäische Low Cost Flugverbindungen gibt und Maßstäbe in der Branche setzt. Für den Fluggast ist ein Platz in einer der drei vordersten Reihen reserviert. Dort genießt er den sehr großzügigen Sitzabstand von 32 Zoll (81,3 Zentimetern) und den freien Mittelsitz neben sich. Weitere Komponenten des neuen Best-Tarifs sind Zugang zu Lufthansa-Lounges, Priority Check-in und Benutzung der Fastlane bei der Sicherheitskontrolle, erhöhte Meilengutschrift bei Miles & More, HON Circle Meilen, doppelte Freigepäck-Menge (zweimal 23 Kilogramm), Catering à la carte an Bord, flexible Umbuchung und Stornierbarkeit des Tickets.

Der Kabinenbereich mit den Best-Sitzen ist – ähnlich wie bei einer klassischen Business Class – durch einen Sichtschutz deutlich abgetrennt. Der Best-Tarif ist ab sofort über sämtliche Buchungskanäle auf allen innerdeutschen Verbindungen verfügbar und für die europäischen Kernmärkte von Germanwings, das heißt für Österreich, die Schweiz, Belgien, Russland, Frankreich und Großbritannien.

Der Smart-Tarif der neuen Germanwings ist der neue Standard-Tarif und entspricht einem klassischen Economy-Produkt mit sehr hoher Qualität. In diesem Tarif sind für die Passagiere die Reihen im vorderen Bereich des Flugzeugs reserviert, die mit 32 Zoll (81,3 Zentimetern) denselben großzügigen Sitzabstand wie beim Best-Tarif bieten. Smart beinhaltet Catering in Form eines Snacks und alkoholfreien Getränken sowie 23 Kilogramm Freigepäck.

Der günstigste Tarif ist der Basic-Tarif, der einem klassischen Low Cost Produkt entspricht. Wer ihn bucht, verzichtet zum Beispiel auf freies Catering und Freigepäck und kann im Flugzeug ab Reihe elf Platz nehmen.

Bei der umfangreichen Neuausrichtung wurde Germanwings von Lufthansa Consulting beraten. Die Lufthansa-Konzerntochter mit weitreichender Erfahrung im Management von komplexen Großprojekten begleitete die Zusammenführung der unterschiedlichen Geschäftsmodelle unter Beibehaltung der Low Cost-Strukturen. Die Projektunterstützung reichte von der strategischen Integrationsidee über die Implementierung der Maßnahmen hinsichtlich Marke, Produkt, Flotte und Netz bis hin zu den notwendigen Anpassungen in den administrativen Bereichen.

Germanwings: Das letzte Flugzeug im alten, silbergrauen Design verlässt die Flotte und wird umlackiert

Der Germanwings A319 „D-AGWI“ ist künftig für die „neue Germanwings“ im Einsatz

Germanwings Heckflossen Lackierung in alter und neuer Version.  (c) Germanwings

Germanwings Heckflossen Lackierung in alter und neuer Version. (c) Germanwings

Eine Ära geht zu Ende: Am Donnerstag (20. Juni 2013) verließ das letzte Flugzeug im alten Design die Flotte von Germanwings. Der Airbus A319 mit der markanten silbergrauen Bemalung und dem brombeer-gelben Leitwerk startete vom Kölner Flughafen in Richtung Lackierwerk im tschechischen Ostrava. Dort wird der Jet mit der Kennung D-AGWI in den kommenden Tagen für den Einsatz bei der „neuen Germanwings“ vorbereitet: Er wird weiß-grau lackiert und mit dem neuen Schriftzug und Logo versehen.

37 Germanwings Flugzeuge wurden bereits umlackiert

Wenn das Flugzeug in wenigen Tagen zurückkehrt, ist die Umstellung der kompletten Germanwings-Flotte innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen: Am 19. Dezember vergangenen Jahres kam der erste Jet im neuen Design zur Flotte. In der Zwischenzeit wurden 37 Flugzeuge umlackiert, auch die D-AGWI ergänzt künftig in der neuen Bemalung die Flotte der größten deutschen Low Cost Airline, die am 1. Juli 2013 mit ihrem neuen Marken- und Produktkonzept an den Start geht. Dann fasst sie „Fliegen à la carte“ zu einem vollkommen neuen Reiseerlebnis für die Kunden von Germanwings zusammen. Die D-AGWI wird in Zukunft an einem der sechs Standorte Köln/Bonn, Stuttgart, Hamburg, Hannover, Berlin und Dortmund zum Einsatz kommen und die Fluggäste an ihr Ziel in Deutschland oder Europa bringen.

Germanwings Lackierung in alter und neuer Farbgebung.

Germanwings Lackierung in alter und neuer Farbgebung. (c) Germanwings

Produktinformationen zum Germanwings Airbus

Der Airbus wurde am 22. Januar 2008 werksneu von Germanwings in Hamburg übernommen und an die Airline übergeben. Er ist das 3358. Flugzeug, das der europäische Hersteller aus der erfolgreichen A320-Produktfamilie ausgeliefert hat. Es ist mit zwei Triebwerken des Schweizer Herstellers IAE (International Aero Engines AG) ausgerüstet und kann 150 Fluggäste komfortabel und schnell an ihr Ziel bringen.

Quelle: Pressemeldung Germanwings | 21.06.2013 | www.germanwings.com

Streik des Sicherheitspersonals soll am Freitag auf Köln/Bonn ausgeweitet werden

  • Germanwings erwartet Verspätungen und Flugstreichungen
  • Aktuellen Status auf www.germanwings.com prüfen
Germanwings Heckflosse

(c) Germanwings

KÖLN/BONN – Die Gewerkschaft Verdi hat heute Nachmittag angekündigt, den Streik des Sicherheitspersonals morgen (Freitag) auch auf den Flughafen Köln/Bonn ab 04:00 Uhr auszudehnen. Die Airline erwartet daher erhebliche Beeinträchtigungen des Flug- und Abfertigungsbetriebs an ihrem größten Standort. Allen Fluggästen wird geraten, auf www.germanwings.com den aktuellen Status ihres Fluges zu prüfen, dort werden regelmäßig die neuesten Informationen veröffentlicht.

Fluggäste können ihre Flüge kostenlos umbuchen oder stornieren. Gäste, deren Flug gestrichen wurde, werden von Germanwings informiert.

Germanwings bedauert etwaige Unannehmlichkeiten, die Passagieren durch die Streikmaßnahmen entstehen, und bemüht sich, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Die Airline bittet Fluggäste, gegebenenfalls auf andere Verkehrsmittel ausweichen.

Quelle: Pressemeldung Germanwings | 14.02.2013 | www.germanwings.com

Germanwings Flughafen Berlin – aktuelle Situation – BER und SXF

Germanwings Flughafen Berlin, aktuelle Situation:

Germanwings bietet Fluggästen Planungssicherheit und fliegt bis zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens weiterhin Berlin-Schönefeld an

Germanwings Heckflosse

(c) Germanwings

Nach der Verschiebung der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens und damit dem neuen Germanwings Flughafen Berlin behält Germanwings den aktuellen Flugplan bei. Die deutsche Günstig-Airline wird bis zur Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens wie bisher von und zum Airport Berlin-Schönefeld fliegen, teilte Germanwings am Dienstag mit. Alle Flüge werden wie geplant stattfinden.

Ursprünglich hatte die Günstig-Airline – wie andere Airlines auch – ihre Flüge ab dem 3. Juni 2012 an den neuen Airport verlegen wollen. Damit haben alle Germanwings-Fluggäste jetzt in jedem Fall Planungssicherheit.

 

Unser Hotel am Flughafen Berlin-Tegel: Dorint Airport-Hotel Berlin-Tegel

Germanwings schenkt iPhone-Besitzern mit der neuesten App Vorfreude auf den nächsten Flug

  • Die Günstig-Airline weckt mit typischen Soundkulissen ihrer Ziele
Germanwings Heckflosse

(c) Germanwings

Damit macht Aufstehen Spaß: Germanwings bereichert den App-Store seit kurzem mit einem Vorfreude-Wecker. Die kostenlose iPhone-App weckt morgens mit der typischen Geräuschkulisse des nächsten Reiseziels und zeigt im Countdown die verbleibende Anzahl der Tage bis zum Germanwings-Flug an.

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