Bahnhofsviertel – das Tor für Frankfurt am Main

© Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

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Das Frankfurter Bahnhofsviertel unterzieht sich einem ständigen Wandel, hat unglaublich viel Flair und ist sogar für die New York Times ein „place to be“. Kein anderer Stadtteil in Frankfurt ist so gegensätzlich wie das Bahnhofsviertel – hier pulsiert das urbane Leben: Rotlicht trifft auf Multikulti und kreatives Treiben. Neben den Arbeitsplätzen in den Bürogebäuden ist der wirtschaftliche Schwerpunkt des Stadtteils vor allem die Gastronomie und der Einzelhandel. Mit 52,3 Prozent hat das Bahnhofsviertel den höchsten prozentualen Anteil an Ausländern aller Frankfurter Stadtteile. So vermitteln viele exotische Restaurants und Geschäfte einen Hauch von der großen, weiten Welt. Entgegen landläufiger Meinung besetzt das Rotlichtgewerbe nur einen kleinen Teil des Bahnhofsviertels, es konzentriert sich hauptsächlich entlang der Taunusstraße und in Teilen ihrer Querstraßen, vor allem die nördliche Elbestraße und die Weserstraße, wo sich mehrere Laufhäuser konzentrieren. Extra für das Frankfurter Bahnhofsviertel erscheint der Szene-Guide „Bars, Basare & Bohéme – 99 Highlights im Frankfurter Bahnhofsviertel“ mit Tipps und Hinweisen zu Gastronomie, Kunst, Kultur und Nightlife.

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist ein wahres kulinarisches Schlaraffenland. Hier finden Besucher internationale Köstlichkeiten, exotische Gerichte oder kreativ zubereitete Klassiker. Besonders die Münchener Straße ist bunt, spannend und multikulturell. Die Restaurants, Imbisse oder Lebensmittelläden sind aus aller Welt. Ganz im Stile der Kosher Nostra präsentiert das „Maxie Eisen“ (Münchener Straße 18) viele jüdische Gerichte. Eine Spezialität des Hauses ist der jüdisch-amerikanische Pastrami Sandwich. Frische Lebensmittel, handfestes Mittagessen und allerlei Köstlichkeiten gibt es ebenfalls jeden Dienstag und Donnerstag auf dem Kaisermarkt.

Auch kulturelle Einrichtungen befinden sich im Bahnhofsviertel, viele schon seit vielen Jahrzehnten: Ein echtes Highlight ist das Hammer Museum (Münchener Straße 36) – es zählt zu den elf kuriosesten Museen der Welt. Auf 50 Quadratmetern sind rund 1.500 Hammer ausgestellt – vom kleinen Mehrzweck-Werkzeug Ende des 19. Jahrhunderts bis zum riesigen Vorschlag-Hammer. Im Museum gibt es auch einen Hammer, mit dem die Berliner Mauer eingerissen wurde. Der Eintritt ist frei. Zwischen Bahnhofs- und Bankenviertel, im Taunustor 1, ist das Museum für Moderne Kunst (MMK2) mit zweimal im Jahr wechselnden Ausstellungen. Noch bis zum 14. Juni zeigt das MMK2 die Ausstellung „Boom She Boom“. Das English Theatre Frankfurt (Gallusanlage 7), das größte englischsprachige Theater auf dem europäischen Festland, begeistert das Publikum mit einem breit gefächerten Repertoire. Darüber hinaus haben viele Galerien und Ateliers immer eine offene Tür für Kunstliebhaber.

Feierfreudige sind ebenfalls im Bahnhofsviertel gut aufgehoben. So kommen Nachtschwärmer in der „Bar Plank“ (Elbestraße 15) zusammen, um nach ihren Drinks weiter in einen Club ziehen, wie das „Orange Peel“ (Kaiserstraße 39), die „Kiez Praline“ (Elbestraße 34) oder „Das Lido“ (Moselstr. 32). Im „Changó“, einem der weltweit bekanntesten Latin Clubs, tanzt man zu treibenden Rhythmen (Münchener Straße 57).

Wer sich lieber nach einer Oase der Ruhe sehnt und wieder Körper und Geist auftanken möchte, dem ist der Lateinamerikanischen Kosmetik- und Friseursalon „Las Bonitas“ (Kaiserstraße 60), die „Beauty Lounge“ (Kaiserstraße 37) oder der Männersalon „Goldene Schere“ (Münchener Straße 25), zu empfehlen.

Auch Einkaufen rund um den Globus ist im Bahnhofsviertel möglich: Ein Hauch orientalischer Flair ist in der „Kaiserpassage“ (Kaiserstraße 62) zu spüren, die „Südseite“ (Kaiserstraße 55) beherbergt unzählige, internationale Bücher und die Bäckerei-Konditorei „Heidinger“ (Münchener Straße 43) steht für Backkunst in der vierten Generation. Musikfreunde sollten im Musikaliengeschäft „Cream-Music“ vorbeischauen – hier kauften schon die Stones, Billy Idol, Elvis Presley oder John Lennon ein. Eine weitere Top-Adresse ist die „Schuhmacherei Lenz“ (Münchener Straße 36), sei es für Maßanfertigungen oder Reparaturen.

Information:
Durch seine zentrale Lage ist das Bahnhofsviertel sehr gut an das Verkehrsnetz angebunden. Der Hauptbahnhof bietet eine Anbindung an den Regional- und Fernverkehr. In der Empfangshalle ist eine Tourist Information mit aktuellen Informationen und Terminen sowie Service-Leistungen. Von dort startet auch der zweistündige Rundgang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel (nur Gruppenbuchungen möglich).


Quelle: Offizielle Pressemeldung Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
http://www.frankfurt-tourismus.de/

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1 Antwort

  1. N.Berger sagt:

    Ist mal was anderes als die ganzen Bahnhofsviertel, die man so kennt. Muss man auf jeden Fall besucht haben!

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